Es begann mit einer Frage
Warum schmeckt Kaffee in Berlin anders als in Addis Abeba? Warum verliert er auf dem Weg vom Ursprung zum Konsumenten so viel von seinem Charakter?
Diese Frage stellte sich der Gründer von Perce Kaffee 2019, nach einer Reise durch Äthiopien. Dort hatte er Kaffee getrunken, der alles übertraf, was er kannte. Zurück in Deutschland wollte er dieses Erlebnis teilen.
Vom Import zur Röstung
Der erste Schritt war, direkte Beziehungen zu Kaffeebauern aufzubauen. Keine Zwischenhändler, keine anonymen Auktionen. Nur Gespräche mit Menschen, die ihr Handwerk verstehen.
Der zweite Schritt war das Erlernen der Röstung. Monate in einer kleinen Berliner Rösterei, wo jede Nuance zählt. Wo Temperatur und Zeit über Erfolg oder Verschwendung entscheiden.
Heute arbeiten wir mit acht Farmen in drei Ländern zusammen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Methoden. Wir rösten jede Bohne so, dass ihre Herkunft erkennbar bleibt.
Unser Ansatz
Transparenz ist wichtiger als Marketing. Sie können bei uns nachvollziehen, woher jede Bohne kommt, wann sie geröstet wurde, wie sie schmecken sollte.
Geschwindigkeit ist wichtig, aber nicht auf Kosten der Qualität. Wir liefern innerhalb von zwei Tagen in ganz Deutschland, aber wir hetzen nicht beim Rösten.
"Man schmeckt, dass hier Menschen arbeiten, die wissen, was sie tun. Das ist selten geworden."
— Anna K., Hamburg
Was uns antreibt
Nicht Wachstum um jeden Preis, sondern beständige Qualität. Nicht tausend Sorten, sondern fünf perfekte. Nicht Masse, sondern Charakter.
Kaffee ist mehr als ein Getränk. Er ist ein Ritual, ein Moment der Ruhe, eine kleine Zäsur im Tag. Wir möchten, dass dieser Moment zählt.